DER SCHUH DES MANITU nach der Filmvorlage von Michael Bully Herbig
Der Filmerfolg
Mit fast zwölf Millionen begeisterten Besuchern wurde Der Schuh des Manitu 2001 zum erfolgreichsten deutschen Kinofilm. Für seine anarchische Persiflage auf das Western-Genre erhielt Produzent, Regisseur, Autor und Hauptdarsteller Michael Bully Herbig zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Deutschen sowie den Bayerischen Filmpreis, den Deutschen Comedy-Preis als beste Komödie und einen Bambi.
Die Treffsicherheit und die Professionalität, mit welcher Stilelemente der Karl-May-Verfilmungen und der Italo-Western aufgenommen und überraschend umgesetzt wurden, machen den enormen Erfolg des Filmes aus. Schlagfertig, temporeich und voller Wortwitz parodiert der Film das altbekannte Western-Klischee.
Die Idee zum Musical
Eine gute Musicalkomödie braucht eine Geschichte, die den Nerv der Zeit trifft. Eine Story, die, wenn auch nicht mit eigenen Erlebnissen, so doch mit eigenen Erinnerungen, Träumen und Emotionen spielt. Die Abteilung Product Development Stage Entertainment International in Holland, unter der Leitung von Ulrike Bürger-Bruijs, ist ständig auf der Suche nach genau diesen besonderen Stoffen, die Menschen berühren oder zum Lachen bringen, die ihre Fantasie anregen und beste Unterhaltung bieten.
Musicalfan Michael Bully Herbig seinerseits träumte davon, seinen Film Der Schuh des Manitu professionell und in großem Stil als Live-Entertainment auf der Bühne zu erleben. Aus der Suche nach einem erfahrenen, kreativen und vertrauensvollen Partner für eine erfolgreiche Musicaladaption entstand die Zusammenarbeit mit Stage Entertainment.
Website: www.stage-entertainment.de |
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Hairspray im Musical Dome Köln 
Deutschlands neuer Musical-Hit prämiert mit 31 internationalen Auszeichnungen feierte eine umjubelte Premiere im Musical Dome Köln „Das Rock’n’Roll-Märchen“, resümierte die Sächsische Zeitung nach der triumphalen Premiere im Musical Dome Köln, „machte dem Publikum sichtlich Spaß“, und die Bild Zeitung schwärmte: „Einfach irre! Da bleibt kaum Zeit zum Luftholen“. Unterdessen hatte die Berliner Zeitung „atemberaubende Motown- und Soul-Nummern“ erlebt und die Frankfurter Allgemeine Zeitung bescheinigte begeistert, „Hier wurde einmal alles richtig gemacht. Selten hat choreographierter Tanz so gelöst und lustvoll ausgesehen.“ „Wer danach noch keine gute Laune hat“, ist sich die Financial Times Deutschland sicher, „dem ist nicht zu helfen“, und die Deutsche Presse-Agentur empfiehlt enthusiastisch: „Achtung Musical-Muffel: Versucht es mal mit Hairspray!“ Sieben Jahre lang stand der Broadway Kopf und im Londoner West End avancierte das Erfolgsmusical Hairspray zu einem wahrer Publikumsmagneten. Jetzt ist der charmante Musical-Hit mit der unglaublich mitreißenden Musik in der deutschsprachigen Originalinszenierung, die über das grandiose Ensemble hinaus mit einer Starbesetzung – Uwe Ochsenknecht, Maite Kelly und Tetje Mierendorf – brilliert, im Musical Dome Köln zu erleben! Nichts als Haare im Kopf – Tracy Turnblad, der flippige Teenager, will Spaß in den Alltag der spießigen Sixties bringen, mit der besten Freundin durch dick und dünn gehen, von einer Superstar-Karriere träumen, sich unsterblich in den Schwarm aller Mädchen, den coolen Link Larkin, verlieben und mit ihrer Ballon-Frisur frisch und unbekümmert die Welt erobern. Das Musical Hairspray ist eine Adaption des John Waters- Kultfilms aus dem Jahr 1988 über Rock’n’Roll und Rassenschranken im provinziellen amerikanischen Baltimore. Im Zentrum des Geschehens steht neben der pummeligen, hinreißend charmanten Tracy Turnblad deren warmherzige, gewichtige Mutter Edna, die mit aufopfernder Knochenarbeit um jeden Cent für die Familie ringt und die letztendlich auch, wie alle anderen Protagonisten, dem magischen Sog der Motown-Beats erliegt. Dreh- und Angelpunkt ist die „Corny Collins TV-Show“, ein Talentschuppen für weiße Kids, die zu schwarzen Soul- Rhythmen tanzen. Mit viel Verve und Witz, Herz und Hirn und noch mehr Rock’n’Roll in der fülligen Hüfte und den kurzen Beinen, trotzt Tracy selbstbewusst allen gängigen Vorurteilen. Seite an Seite mit ihren schwarzen Freunden erobert sie die Herzen von Baltimore und stürmt das Parkett der populärsten Fernseh-Tanzshow, wo man sich anschickt, die „Miss Teenage Hairspray ‘62“ zu küren … Website: www.hairspray.de |
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Wicked - Die Hexen von Oz im Metronom Theater Oberhausen

Hexen verzaubern NRW
Das Musical WICKED – Die Hexen von Oz kommt in die Metropole Ruhr und feiert am 8. März 2010 im Metronom Theater am CentrO Oberhausen Premiere.
"Broadways größter Blockbuster" (New York Times) begeistert die Zuschauer nicht nur in New York, sondern auch in San Francisco, Tokio und am Londoner Westend. WICKED – die Hexen von Oz hat weltweit mehr als 20 Millionen Zuschauer verzaubert und wird für die Metropole Ruhr im Jahr der Kulturhauptstadt 2010 eines der Entertainment-Highlights sein. Die Show wurde mit drei Tony Awards ausgezeichnet, u. a. für das grandiose Bühnenbild und das herausragende Kostümdesign. Die Musik von Stephen Schwartz wurde mit einem Grammy Award geehrt.
So vielschichtig das Wort ‚Wicked’ ist – gleichbedeutend mit verflixt, böse, verhext, verzaubert, so facettenreich ist auch das Musical WICKED – Die Hexen von Oz. Im Mittelpunkt dieses mitreißenden und intelligenten Hexenwerkes steht die außergewöhnliche Freundschaft zweier Hexen und ihre Liebe zu dem gleichen Mann. Die hübsche und beliebte Glinda, wie auch die eigenwillige Außenseiterin Elphaba, begehren den charmanten und gut aussehenden Prinzen Fiyero. Website: www.stage-entertainment.de |
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Starlight Express begeistert! im Starlight Express Theater Bochum
Wenn das Ensemble auf Rollschuhen und in glamourösen Kostümen direkt am Publikum vorbeisaust, dabei tanzt, Gänsehaut-Balladen singt und es bei den temporeichen Songs niemanden mehr auf den Sitzen hält, dann ist es STARLIGHT EXPRESS. Hier lässt sich Musical erleben – nicht einfach als Zuschauer, sondern als Teil des Geschehens. Ungezählte Sterne glitzern, Gleise leuchten auf, aus dem Theaterhimmel schwebt der „Starlight Express“ herab, das Jahrhundertrennen der Loks beginnt. 13 Millionen Besucher sahen in fast 22 Jahren die wohl künstlerisch und technisch aufwändigste Produktion überhaupt. Sie ließen sich bezaubern von den traumhaften Melodien Andrew Lloyd Webbers und machten STARLIGHT EXPRESS in Bochum zum erfolgreichsten Musical der Welt – die Show lässt selbst die Hits am New Yorker Broadway und am Londoner Westend weit hinter sich! Die Handlung in Kürze
Am Abend ermahnt die Mutter ihr kleines Kind, die Eisenbahn wegzulegen und schlafen zu gehen. Im Traum des Kindes werden Loks und Zuganhänger lebendig. Von weit her fahren Züge in den Bahnhof ein: Es ist die Nacht der Weltmeisterschaft der Lokomotiven. Die junge Dampflok Rusty, liebenswert, doch technisch schon lange nicht mehr auf dem neuesten Stand, scheint gegen ihre modernen Herausforderer keine Chance zu haben. Verzweifelt kämpft Rusty gegen den Macho Greaseball. Die wie Elvis rockende Diesellok erobert mit ihrem selbstsicheren Auftreten auch noch reihenweise die Herzen der weiblichen Anhänger. Als dann plötzlich Electra, die hypermoderne E-Lok, auftaucht, sieht es ganz so aus, als wäre der Kampf für die junge Dampflok verloren. Die schöne Pearl, der 1.-Klasse-Waggon, trennt sich von Rusty und hängt sich an Electra. Drei, zwei, eins – los! Flaggen fallen, Lichter blitzen, Helme funkeln. In Windeseile sausen Lokomotiven samt Anhängern über die Rennbahn. Der Konflikt zwischen den Zügen spitzt sich immer weiter zu – bei dem internationalen Rennen wird nicht nur mit fairen Mitteln gekämpft. Auf einmal taucht er auf, der legendäre „Starlight Express“, wie ein leuchtender Schweif am Himmel. Die Nacht ist voll funkelnder Sterne, als Rusty erfährt, worauf es ankommt im Leben: auf den Glauben an sich selbst. Mit neuem Mut geht er ins Finale. Und Pearl beginnt zu begreifen, wem ihre wahre Liebe gilt ... www.starlight-express-musical.de |
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