"The Like" am 19. Oktober 2010 im Gebäude 9 in Köln

Zur Live-Präsentation ihres zweiten Albums „Release Me“ kommen "The Like" für drei Clubshows im Oktober nach Hamburg, Berlin und Köln. Jung, bildhübsch und außerordentlich talentiert: Das sind The Like aus Los Angeles. Vier bezaubernde Damen Anfang 20, die bereits im zarten Teenie-Alter ihren lässig rollenden, kalifornischen Indiepop entwickelten. Seit ihrem Debütalbum "Are You Thinking What I’m Thinking" von 2005 wächst das Interesse an den Rockladys kontinuierlich. Die nächste Stufe ihres Erfolges ist nun gezündet: Mitte Juni erschien der Nachfolger "Release Me", den The Like zwischen dem 17. und 19. Oktober bei ihren Konzerten in Hamburg, Berlin und Köln vorstellen werden. Es war kein Zufall, als sich 2001 die drei Teenager Elizabeth Berg (Vocals, Gitarre), Charlotte Froom (Bass) und Tennessee Thomas (Drums) zusammenfanden: Sind sie doch allesamt Töchter bedeutender Figuren innerhalb der kalifornischen Musikindustrie. Von Kindesbeinen an waren sie mit dieser Szene in Kontakt und begannen sich bereits im Vorschulalter für das Musikmachen zu interessieren. Ihre erste selbstproduzierte EP "I Like The Like" erschien, als die drei jungen Ladys gerade einmal zwischen 16 und 17 Jahre alt waren. Trotzdem wurde ihre kompositorische Eigenständigkeit sowie die Überzeugungskraft, mit der diese jungen Beautys zu Werke gingen, gelobt. Erste Erfolge ließen nicht lange auf sich warten. Noch bevor überhaupt ihr Debütalbum veröffentlicht wurde, tourten sie mit Bands wie Phantom Planet und Kings of Leon durch die USA und erhielten enthusiastische Rezensionen. Mit ihrem Albumdebüt Are You Thinking What I’m Thinking nahm die internationale Begeisterung ihren Lauf: Das von Wendy Melvoin (Prince and the Revolution) und John Goodmanson (Death Cab For Cutie) produzierte Werk platzierte sich souverän zwischen Pop und Independent, Soul und Classic Rock und schuf aus diesen Stilen einen leichten, aber niemals leichtfertigen neuen „California Dreaming“-Sound. Insbesondere die facettenreiche Stimme Elizabeth Bergs kreiert beim Hörer ein subtiles Wohlbefinden, das durch überraschende Wendungen geschickt aufgebrochen wird. Nach ihren Welttourneen mit Muse und Razorlight trennten sich The Like von Charlotte Froom, die durch die neue Bassistin Laena Geronimo ersetzt wurde. Um ihren spannenden Sound zu erweitern, integrierten sie mit Annie Monroe überdies eine Organistin, die perfekt zu diesen selbstbewussten Eyecatchern passt. In dieser Besetzung spielten sie unter der Regie des britischen Club- und Northern Soul- Wunderkindes Mark Ronson ihr zweites, kürzlich erschienenes Album "Release Me" ein, das unmittelbar auf euphorische Kritiken stieß. Wie erstaunlich homogen und überzeugend die vier Musikerinnen miteinander agieren, lässt sich allerdings vor allem live beobachten.
The Like sind auf Ihrer Tour im Oktober 2010 in folgenden Clubs zu sehen: 17. 10. Hamburg - Uebel & Gefährlich 18.10. Berlin - Magnet 19.10. Köln - Gebäude 9 |
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30 Seconds To Mars am 6. Dezember 2010 in der König-Pilsener-Arena in Oberhausen
Im Jahre 1998 gründete der charismatische Jared Leto geimensam mit seinem Bruder Shannon die Band 30 Seconds To Mars, strebte er doch schon immer eine internationale Karriere als Musiker an. Mit dem selbst-betiteltem Debut "30 Seconds To Mars" war der Startschuss für eine große Bandkarriere gefallen, denn dieses verkaufte sich in den USA über 100.000 mal.
Mit Hilfe von Gastmusikern spielte die Band in manchen Jahren mehr als 250 Konzerte. 2005 erschien dann schließlich das 2. und bis dato erfolgreichste Album der Band mit dem Titel "A Beautiful Lie". Durch die gleichnamige Single-Auskopplung versuchte die Band mithilfe eines Videos, dass in Alaska gedreht wurde, auf den Klimawandel hinzuweisen.
Mit ihrem 2009 erschienenen langerwarteten dritten Album "This Is War", welches nach dem Erscheinen direkt in die Charts schoss ist die Band jetzt auf Tour und kommt am 6. Dezember für ein Exklusivkonzert nach Oberhausen. Bandwebsite: www.30secondstomars.com Myspace: www.myspace.com/thirtysecondstomars |
Foreigner am 28.07.2010 im RuhrCongress in Bochum Das neue Album ein Chart-Erfolg, die Kritiken überschwänglich und die Publikums-nachfrage ungebrochen: Im Juli kommen Foreigner folgerichtig zu ausgewählten Freiluftkonzerten erneut nach Deutschland! Mit der jüngst erschienenen Studio-CD „Can’t Slow Down“ (edel records) im Gepäck und deren erfolgreicher Bühnen-Feuertaufe bei den diesjährigen Aprilshows im Rücken, findet die mehr als 30-jährige Ausnahmekarriere des anglo-amerikanischen Sextetts im Sommer 2010 ihre Live-Fortsetzung. Dank des neuen Materials schließt die für zahlreiche Klassiker der Rockmusik („Cold As Ice“, „Urgent“, „I Wanna Know What Love Is“) berühmte Hit-Formation auf besagtem Tonträger „an einstige Höhenflüge an“ (Guitar), ohne dabei von dem für sie typischen breitenwirksamen Sound inklusive der markanten, stets leicht eingängigen Strukturen abzurücken. Die Kompositionen sind, laut dem Musikmagazin ‚Melodie & Rhythmus’, „zeitgemäß und dennoch klassisch, besitzen Power, Groove, Melodie und Gefühl“ und „jeder Song ist ein potenzieller Hit“ (GoodTimes). Beste Gelegenheiten, persönlich das positive Echo der Fachpresse und die Bühnenqualitäten der Rock-Legende um Gründungsmitglied, Gitarrist und Songschreiber Mick Jones sowie Frontmann und Sänger Kelly Hansen zu überprüfen, bieten die vier Konzerte im Juli.
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Adam Green am 07.07.2010 im Gleis22 in Münster Wer kommt da mit sanftem Schlaf-zimmerblick nach Münster? Es ist Adam Green. Früher machte der rebellische Großmeister des Anti-Folk zusammen mit Kimya Dawson, als eine Hälfte der Moldy Peaches, die Bühnen der Welt unsicher. Auf seinen Solopfaden zwischen Indie und Rock 'n' Roll kontrolliert der Endzwanziger schon seit Jahren die Heavy Rotations mit "Jessica" oder "Emily" und zwischen den großen Festivals im Sommer macht er tatsächlich einen Abstecher ins Gleis22 um eine intime Clubshow zu spielen. Hier sollte dringend der Vorverkauf genutzt werden. So, jetzt bitte einmal tief Luft holen und dann: Vergessen Sie alles, was Sie über Adam Green zu wissen glauben. Natürlich macht der Mann seit seinem 14. Lebensjahr Musik, war seine Ur-großmutter die Geliebte Frans Kafkas, legte er während der Dauerpause seiner Band The Mol-dy Peaches mit fünf Alben in knapp sechs Jahren eine beeindruckende Solo-Karriere hin. Alles wahr, ja ja - trotzdem mal bitte kurz ausblenden. Denn, und hier setzt der Trommelwirbel ein, es gibt jetzt einen anderen Adam Green. Einen, der nicht auf die Füße fällt. Dem das Herz gebrochen wurde. Der sich mit seinem sechsten Werk "Minor Love" zwar nicht komplett neu erfunden, in gewisser Weise aber wieder gefunden hat. Der auf bestechende Weise die Anti-Folk-Attitüde der frühen Tage mit der musikalischen Cle-verness von heute in Einklang bringt. Aufgenommen hat er "Minor Love" in einem Rutsch im Haus des Produzenten und Musikers Noah Georgeson (Devendra Banhart). "Wenn du ein Album in so kurzer Zeit aufnimmst, dann wird es immer ein bestimmtes Gefühl transportieren", sagt Green. "Ich fühlte mich wie traurige Folk-Musik und mache wieder die Musik, die ich liebte, als ich anfing zu spielen." Und da er dieses Gefühl am besten umsetzen kann, spielte er fast alle Instrumente selbst ein. Sogar das Schlagzeug, was er seit dem ersten Album nicht mehr gemacht hatte. Beim Rest halfen ein paar Freunde wie Rodrigo Amarante von Little Joy und Greg Rogove von Megapuss. "Ich hatte diese Komplexität über, mit der ich mich als Komponist in den letzten Jahren herausgefordert hatte", erklärt Green. Adam Green ist musikalisch immer besser geworden in den letzten Jahren. Eine Tatsache, die vielleicht ein wenig untergegangen ist angesichts des öffentlichen Rummels. "Minor Love" ist nun sein bislang reifstes Album geworden. Wir halten fest: Dieser Adam Green fängt gerade erst richtig an. |
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