Foreigner am 28.07.2010 im RuhrCongress in Bochum Das neue Album ein Chart-Erfolg, die Kritiken überschwänglich und die Publikums-nachfrage ungebrochen: Im Juli kommen Foreigner folgerichtig zu ausgewählten Freiluftkonzerten erneut nach Deutschland! Mit der jüngst erschienenen Studio-CD „Can’t Slow Down“ (edel records) im Gepäck und deren erfolgreicher Bühnen-Feuertaufe bei den diesjährigen Aprilshows im Rücken, findet die mehr als 30-jährige Ausnahmekarriere des anglo-amerikanischen Sextetts im Sommer 2010 ihre Live-Fortsetzung. Dank des neuen Materials schließt die für zahlreiche Klassiker der Rockmusik („Cold As Ice“, „Urgent“, „I Wanna Know What Love Is“) berühmte Hit-Formation auf besagtem Tonträger „an einstige Höhenflüge an“ (Guitar), ohne dabei von dem für sie typischen breitenwirksamen Sound inklusive der markanten, stets leicht eingängigen Strukturen abzurücken. Die Kompositionen sind, laut dem Musikmagazin ‚Melodie & Rhythmus’, „zeitgemäß und dennoch klassisch, besitzen Power, Groove, Melodie und Gefühl“ und „jeder Song ist ein potenzieller Hit“ (GoodTimes). Beste Gelegenheiten, persönlich das positive Echo der Fachpresse und die Bühnenqualitäten der Rock-Legende um Gründungsmitglied, Gitarrist und Songschreiber Mick Jones sowie Frontmann und Sänger Kelly Hansen zu überprüfen, bieten die vier Konzerte im Juli.
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Adam Green am 07.07.2010 im Gleis22 in Münster Wer kommt da mit sanftem Schlaf-zimmerblick nach Münster? Es ist Adam Green. Früher machte der rebellische Großmeister des Anti-Folk zusammen mit Kimya Dawson, als eine Hälfte der Moldy Peaches, die Bühnen der Welt unsicher. Auf seinen Solopfaden zwischen Indie und Rock 'n' Roll kontrolliert der Endzwanziger schon seit Jahren die Heavy Rotations mit "Jessica" oder "Emily" und zwischen den großen Festivals im Sommer macht er tatsächlich einen Abstecher ins Gleis22 um eine intime Clubshow zu spielen. Hier sollte dringend der Vorverkauf genutzt werden. So, jetzt bitte einmal tief Luft holen und dann: Vergessen Sie alles, was Sie über Adam Green zu wissen glauben. Natürlich macht der Mann seit seinem 14. Lebensjahr Musik, war seine Ur-großmutter die Geliebte Frans Kafkas, legte er während der Dauerpause seiner Band The Mol-dy Peaches mit fünf Alben in knapp sechs Jahren eine beeindruckende Solo-Karriere hin. Alles wahr, ja ja - trotzdem mal bitte kurz ausblenden. Denn, und hier setzt der Trommelwirbel ein, es gibt jetzt einen anderen Adam Green. Einen, der nicht auf die Füße fällt. Dem das Herz gebrochen wurde. Der sich mit seinem sechsten Werk "Minor Love" zwar nicht komplett neu erfunden, in gewisser Weise aber wieder gefunden hat. Der auf bestechende Weise die Anti-Folk-Attitüde der frühen Tage mit der musikalischen Cle-verness von heute in Einklang bringt. Aufgenommen hat er "Minor Love" in einem Rutsch im Haus des Produzenten und Musikers Noah Georgeson (Devendra Banhart). "Wenn du ein Album in so kurzer Zeit aufnimmst, dann wird es immer ein bestimmtes Gefühl transportieren", sagt Green. "Ich fühlte mich wie traurige Folk-Musik und mache wieder die Musik, die ich liebte, als ich anfing zu spielen." Und da er dieses Gefühl am besten umsetzen kann, spielte er fast alle Instrumente selbst ein. Sogar das Schlagzeug, was er seit dem ersten Album nicht mehr gemacht hatte. Beim Rest halfen ein paar Freunde wie Rodrigo Amarante von Little Joy und Greg Rogove von Megapuss. "Ich hatte diese Komplexität über, mit der ich mich als Komponist in den letzten Jahren herausgefordert hatte", erklärt Green. Adam Green ist musikalisch immer besser geworden in den letzten Jahren. Eine Tatsache, die vielleicht ein wenig untergegangen ist angesichts des öffentlichen Rummels. "Minor Love" ist nun sein bislang reifstes Album geworden. Wir halten fest: Dieser Adam Green fängt gerade erst richtig an. |
30 Seconds To Mars am 15.06.2010 in der Westfalenhalle Dortmund Im Jahre 1998 gründete der charismatische Jared Leto geimensam mit seinem Bruder Shannon die Band 30 Seconds To Mars, strebte er doch schon immer eine internationale Karriere als Musiker an.Mit dem selbst-betiteltem Debut "30 Seconds To Mars" war der Startschuss für eine große Bandkarriere gefallen, denn dieses verkaufte sich in den USA über 100.000 Mal.
Mit Hilfe von Gastmusikern spielte die Band in ihrer Geschichte in manchen Jahren mehr als 250 Konzerte.2005 erschien dann schließlich das 2. und bis dato erfolgreichste Album der Band mit dem Titel "A Beautiful Lie". Durch die gleichnamige Single-Auskopplung versuchte die Band mithilfe eines Videos, dass in Alaska gedreht wurde, auf den Klimawandel hinzuweisen. 2009 erschien dann das langerwartete neue und aktuellste Album "This Is War", welches direkt in die Charts schoss. Die erste Single "Kings & Queens" lief im Radio rauf und runter. Nun ist die Band wieder auf Tour und aufgrund großer Nachfrage, haben sich die 3 Jungs dazu entschlossen 3 weitere Konzerte anzusetzen. Am 15. Juni sind sie in Dortmund zu sehen, am 16. in Leipzig und am 22. in Bielefeld. Insbesondere wird die Band auch dieses Jahr auf Rock am Ring und Rock im Park gastieren. Bandwebsite: www.30secondstomars.com Myspace: www.myspace.com/thirtysecondstomars |
Broken Social Scene am 19.05.2010 im Bürgerhaus Stollwerk in Köln Keine klassische Indie-Band, sondern eher ein Musikerkollektiv mit wechselnden Mitgliedern, die sich um den "Kern" der Gruppe die Gründer Kevin Drew und Brendan Canning scharen. Durch den ständigen Wechsel und die große Experimentier-freude der Gruppe entstehen interessante und absolut hörens- und in den anstehenden Konzerten natürlich auch sehenswerte Songs mit recht unterschiedlichen Ausrichtungen von Post-Rock-Stücken über Dub- und Noise-Experimente bis hin zu Pop-Songs. Am 19.05.2010 sind Broken Social Scene aus Toronto im Bürgerhaus Stollwerk in Köln zu sehen.
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